Dr. Trudy Barber

The Addictive Nature of Sex Robots

Die Britin Trudy Barber hat bereits 2005 ihre Doktorarbeit zum Thema «Computer Fetischismus und sexuelle Zukunftsforschung» gemacht. Seit 2006 forscht und lehrt sie an der Universität von Portsmouth. Die verschiedenen Formen der digitalen Kultur, die Veränderung der Medien und natürlich Sexroboter und alle Formen von Cybersex sind ihr Fachgebiet. Sie sagt: «Sextech ist die Möglichkeit, die Sexualität in einer zeitgemässen und innovativen Art zu erforschen.» (Vortrag MFD 2017 in Englisch)

«Sextech is a contemporary example of deviation as key to innovation and an opportunity to explore sexuality and the human condition in even more depth in a sex-positive way that also reveals more about our need to be creative, innovative and inventive as part of our human evolutionary sexual strategy as a whole.»
Trudy Barber

Biografie

Dr. Trudy Barber hat 1992 während ihres BA-Kunststudiums an der Londoner Kunstakademie Central Saint Martins – University of Arts UAL als Erste in Grossbritannien eine «Virtual Reality»-Umgebung für Sex geschaffen. 2005 promovierte sie an der Universität Kent in Canterbury mit der Dissertation Computer Fetishism and Sexual Futurology: exposing the impact of arousal on technologies of cyberspace. 2006 wechselte sie an die Fakultät für Kultur- und Kreativwirtschaft (Creative and Cultural Industries Faculty) der Universität Portsmouth, wo sie für die BA-Kurse (Hons) für Medien und digitale Praxis an der «School of Media and Performing Arts» verantwortlich ist. Sie hält Vorlesungen und publiziert zu verschiedenen Aspekten der digitalen Kultur. Ihre Forschungsschwerpunkte sind neue Medien, Cyber-/Digitalkultur, Cybersex, Virtual Reality, Roboter, deviante Interessen, Theorien zu Liebe und Bindung, Kunst und digitale Zukunft. Dr. Barber referiert seit über 25 Jahren weltweit zu diesen Themenbereichen.

Vortrag am MFD 2017

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